Nachhaltigkeit in der Küche: Die ersten Schritte zu weniger Müll.

Nachhaltigkeit in der Küche

Nach meiner Ankündigung, nachhaltiger Leben zu wollen und der Erstellung meines Müll-Tagebuchs, habe ich nun endlich den ersten richtigen Beitrag dazu für euch. Ich beginne mit mehr Nachhaltigkeit in der Küche; vor allem möchte ich euch meine ersten Schritte zu weniger Müll zeigen. Es hat etwas gedauert, da doch mehr Recherche dahintersteckte als ich dachte. Was eignet sich gut als Ersatz für Spülschwämme und Wischlappen? Welches ökologische Spülmittel gibt es oder kann ich womöglich auch eines selbst mischen? Durch was kann ich meine Tassimo-Kaffeemaschine ersetzen? Hier seht ihr mal ein Vorher-Bild meiner Küchenutensilien (die Kaffeemaschine müsst ihr euch dazu denken, die hatte ich zum Zeitpunkt des Fotos schon verkauft):

Nachhaltigkeit in der Küche

Die Kapsel-Kaffeemaschine muss weg!

Zu der Kaffeemaschine muss ich sagen, dass ich selbst keinen Kaffee trinke. Ich brauche sie nur wenige Male im Jahr für Gäste und fand es damals praktisch einzelne Kapseln zu kaufen, weil ich Kaffeepulver ja nie aufbrauche. In der letzten Zeit haben mich diese Kapseln aus Plastik aber zunehmend gestört und extrem lecker ist der Kaffee ja auch nicht. Also habe ich angefangen mich zu informieren: Normale Kaffeemaschine, Porzellanfilter oder French Press? Nach vielen Erfahrungsberichten habe ich mich für die French Press von Bodum entschieden, da ich dafür auch keine Filter benötige. Toll wäre es, wenn ich irgendwo kleine Kaffeepulverportionen bekommen würde. Habt ihr einen Tipp für mich?

Hier seht ihr das Foto aus meiner Küche mit den momenten Produkten. Der Halter für die Spülutensilien ist übrigens aus der aktuellen Depot-Kollektion, den Haken für die Spülbürste habe ich selbst reingedreht.

Nachhaltigkeit in der Küche

Wischlappen, Spülmittel und Co. – das geht auch nachhaltiger!

Dann ging es auf die Suche nach Wischlappen und Topfreiniger. Seit meiner Kindheit hatten wir die bunten Wischlappen von Lidl und die typischen grün-gelben Topfschwämme zuhause. Ja, ich muss zugeben, ich finde die gut. Sonst hätte ich damit ja nicht jahrelang selbst mein Geschirr gespült und die Arbeitsplatte gewischt. Aber nachhaltig geht definitiv anders. Deshalb habe ich mich für die Spültücher von Växbo Lin aus einem festen Bio-Leinen entschieden und mir direkt zwei gekauft. Wenn einer in der Wäsche ist, ist der andere einsatzbereit und umgekehrt.

Für Messer, Pfannen und die Töpfe, die ich nicht in den Geschirrspüler stelle, habe ich mir eine Spülbürste von Bürstenmann gekauft. Die sind aus Holz und wenn die Borsten irgendwann nicht mehr gut sind, kann man die Köpfe einfach austauschen. Außerdem habe ich mir zwei Kupferschwämme zugelegt. Als ich die das erste Mal anfasste, dachte ich, dass die mir sicher die Töpfe zerkratzen. Aber mit viel Wasser wird das Kupfer sehr weich und die Schwämme kratzen sogar weniger als Microfaser!

Nachhaltigkeit in der Küche

Natürlich gab es auch bei mir – wie wahrscheinlich in den meisten Haushalten – Haushaltstücher auf der Rolle. Wofür ich sie verwendet habe? Tatsächlich hauptsächlich um meinen Biomüll draufzulegen! Aber mal ernsthaft, wie schwachsinnig ist das bitte? Ich lege meinen Biomüll nun einfach auf einen Teller um ihn danach in den Müll zu kippen. Dafür braucht es kein Haushaltstuch. Und wenn wirklich irgendwann mal etwas so eklig ist, dass es nicht mit meinem Wischlappen in Berührung kommen soll, dann nehme ich eben eines meiner Recycling-Taschentücher.

Beim Spülmittel habe ich leider noch nicht das gefunden, was ich eigentlich suchte. Ich möchte gerne Spülmittel in Glasflaschen haben, habe aber einige Tage das Internet durchforstet und nichts gefunden. Daher habe ich mich nun für eine Zwischenlösung entschieden: ökologisches Spülmittel von Ecover in einer großen Plastikflasche, das ich in meinen Mason Jar-Seifenspender umfülle. Nicht ideal, aber ich hätte auch nicht gedacht, dass es partout kein Spülmittel in Glasflaschen gibt. Und bisher habe ich leider auch noch kein gutes Rezept für selbstgemachtes Spüli entdeckt.

Nachhaltigkeit in der Küche

Verpacken kann man auch ohne Frischhalte- und Alufolie.

Der letzte Punkt ist die Verpackung: Frischhaltefolie, Alufolie – seit jeher nicht aus meinem Haushalt wegzudenken. Bis jetzt! Ich habe nämlich umgestellt auf Bienenwachstücher. Diese hier habe ich von einer Freundin geschenkt bekommen, vorher hatte ich noch nie was davon gehört. Mit den Bienenwachstüchern schlage ich vor allem Teige ein, die im Kühlschrank kühlen müssen oder ich decke Essensreste ab. Also die Dinge, für die ich vorher Frischhalte- oder Alufolie genommen habe. Ich werde bald auch noch selbst welche machen, da ich teilweise größere Exemplare benötige. Davon werde ich euch hier natürlich berichten. Zu den Verpackungen gehören auch ein wenig meine Gewürze. Habe ich bisher die typischen Plastik-Gewürzdosen aus dem Supermarkt verwendet, nehme ich nun welche aus Metall. Noch lieber hätte ich Gewürze in Gläsern bestellt, aber die passten leider nicht in meinen Gewürzschrank.

Nachhaltigkeit in der Küche

Nun würde mich interessieren, welche Produkte ihr euch vorstellen könntet zu nutzten, um mehr Nachhaltigkeit in eure Küche zu bringen? Oder womöglich seid ihr ja auch schon voll dabei?

Eure Marileen

27 Comments

  1. Anna 11. Februar 2018 at 17:16

    Hallo Marileen!
    Ein toller Beitrag. Über die Spülschwamm und Bürsten denke ich schon länger nach,die werden ja oft empfohlen.
    Ich finde es spannend deinen Weg zu begleiten und lasse mich gerne inspirieren für meinen eigenen Weg.
    Liebe Grüße, Anna

    Reply
    1. Marileen | HOLZ & HEFE 11. Februar 2018 at 23:27

      Hallo Anna,
      ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Ich musste echt lange überlegen, ob ich meinen „heißgeliebten“ Topfreinigerschwamm entbehren kann, aber bisher fehlt er mir überhaupt nicht.
      Ich freue mich, wenn ich dir etwas für deinen Weg mitgeben kann!
      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply
  2. Birgit G. 12. Februar 2018 at 16:29

    Liebe Marileen,
    danke, dass Du uns an Deinem Weg zu mehr Nachhaltigkeit teilhaben lässt. Auch wir haben in unserer Küche schon ein paar einzelne Dinge geändert. So benutzen wir ebenfalls Spülmittel aus dem Bioladen. Außerdem habe ich dort auch ein Paket mit Spültüchern erstanden, dich ich bei 60° C waschen kann. Da dürften dann keine Plastikteilchen mehr drinne sein, wie sie in den herkömmlichen Spültüchern wohl oft enthalten sind. Heute habe ich mir aus einer alten Leinentischdecke, die ich nicht mehr benötige, Küchenhandtücher genäht. Die brauchen wir dann schon mal nicht mehr neu zu kaufen. Die Idee mit der Spülbürste mit dem auswechselbaren Kopf finde ich sehr interessant. Oft sehen bei den Bürsten nach einiger Zeit die Borsten so platt aus. Deshalb ist das bestimmt eine gute Alternative. Ich freue mich schon auf weitere Posts zu dem Thema.
    Viele Grüße, Birgit

    Reply
    1. Marileen | HOLZ & HEFE 13. Februar 2018 at 22:27

      Liebe Birgit,

      ich freue mich immer sehr über deine Kommentare! Das mit der alten Leinentischdecke hört sich toll an! Leinen ist ja wirklich super für Geschirrhandtücher geeignet, vor allem wenn es schon ein paar Mal durchgewaschen wurde.
      Ich habe bisher nur Spültücher für die Küche gekauft, als nächstes stehen neue fürs Bad an. Ich denke mal, dass ich da die gleichen kaufen werde – nur in einer anderen Farbe :).

      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply
  3. Jana 13. Februar 2018 at 14:51

    Ich verwende tatsächlich auch schon ewig keine Topfschwämme mehr, weil ich Spülbürsten einfach viel effektiver finde. Dazu dann noch eine bunte Sammlung Microfaser-Küchenlappen, die regelmäßig bei 60°C in die Maschine wandern und gut ist.
    Kaffee in kleinen Portionen bekommst du unter anderem in Tchibo-Filialen. Da kannst du Viertelpfund-Mengen (125g) kaufen und es wird direkt im richtigen Mahlgrad für die French Press gemahlen – Kaffee für die Filtermaschine ist nämlich zu fein und wandert durch’s Sieb und der Kaffee wird bitter. Der Barista Kaffee von Tchibo hat auch das Fair Trade Logo. Das ist jetzt keine Werbung, aber ich habe während des Studiums in der Filiale im Viertel gearbeitet, deswegen weiß ich das. 😉

    Liebe Grüße ♥
    Jana

    Reply
    1. Marileen | HOLZ & HEFE 13. Februar 2018 at 22:30

      Liebe Jana,

      ich bin im Herzen noch ein kleiner Fan von den Topfschwämmen, vor allem wenn ich mein Ceranfeld reinigen möchte. Aber in diesem Fall siegt der Verstand über das Herz ;).

      Vielen vielen Dank für deinen Tipp mit dem Kaffee! Ich bekomme am Sonntag schon Kaffeebesuch und werde dann vorher mal bei Tchibo reinschauen. Dass der Kaffee gröber gemahlen werden muss, habe ich schon mal gelesen. Und gut, dass es dort auch Kaffee mit Fair Trade Siegel gibt – das ist mir auch sehr wichtig!

      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply
  4. Sarina 14. Februar 2018 at 2:42

    Komm nach Kanada, hier kannst du Kaffee in fast jedem Supermarkt in der Menge mahlen, die du brauchst 🙂

    Reply
    1. Marileen | HOLZ & HEFE 14. Februar 2018 at 6:20

      Na, dann komm ich wohl mal eben rum. Ist ja ein Katzensprung ;).

      Reply
  5. Elsa 15. Februar 2018 at 6:36

    Liebe Marileen,
    Ein sehr schöner Beitrag und danke, dass du deine Präsenz nutzt, um auch auf solche Themen aufmerksam zu machen. Und du zeigst, dass es auch schick gehen kann 😉 ich nutze schon seit längerer Zeit Putzlappen, die ich einfach regelmäßig in die Waschmaschine schmeißen kann, aber bei den Spülschwämmen habe ich noch nix gefunden. Da werde ich mal auf die Suche gehen aufgrund deiner Empfehlung ☺️
    Ganz liebe Grüße
    Elsa ❤️

    Reply
    1. Marileen | HOLZ & HEFE 16. Februar 2018 at 20:31

      Liebe Elsa,

      es freut mich total, dass ich so viele Leute für das Thema begeistern kann! Und es freut mich noch mehr, dass viele von euch jetzt schon nachhaltiger dabei sind als ich noch vor einigen Monaten.
      Ich bin schon gespannt, was ich in den nächsten Monaten noch so für Nachhaltigkeitsthemen bringen kann.

      Liebste Grüße
      Marileen

      Reply
  6. Erika Falendieck 15. Februar 2018 at 13:52

    Grüß dich 😉
    Du kanst den Kaffee auch portionsweise ein
    frieren

    Lg

    Reply
    1. Marileen | HOLZ & HEFE 16. Februar 2018 at 20:32

      Liebe Erika,

      ach echt? Das wusste ich wirklich nicht! Ich habe jetzt eine kleine Portion gekauft, aber wenn man das Pulver auch einfrieren kann, ist das ja super!

      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply
      1. Erika Falendieck 17. Februar 2018 at 15:45

        Hält sich eingefroren ein jahr 😉

        Reply
  7. Tanja 16. Februar 2018 at 9:49

    Ein wundervoller Bericht! Bei uns ist diese Woche eine Siebträgermaschine + Kaffeemühle eingezogen – die Nespresso durfte weichen! Ich häkel meine Küchenschwämme und Pads fürs Gesicht selber. Werde jetzt dann auch noch Spültücher selber häkeln. Und die Tissues am Tisch habe ich durch alte zusammengeschnittene Klamotten ersetzt!
    On the Way! Danke für weitere Inspirationen!

    Reply
    1. Marileen | HOLZ & HEFE 16. Februar 2018 at 20:38

      Liebe Tanja,

      ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Eine Siebträgermaschine ist auch toll. Für mich würde sie sich nicht lohnen, aber ich glaube, meine Eltern haben auch so eine mit eingebauter Kaffeemühle.
      Ich habe auch schon mal gehört, dass man die Pads fürs Gesicht selbst häkeln kann. Bisher habe ich welche aus Baumwolle, die sind auch gut.
      Im Wohnzimmer habe ich auch schon alle Papierservietten verschenkt und durch Leinen-Servietten ersetzt. Das sieht auch schicker aus.

      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply
  8. Anett 18. Februar 2018 at 10:09

    Liebe Marileen,

    super Artikel ! Man kann mit kleinen Dingen viel erreichen zum Thema Nachhaltigkeit.
    Wichtig ist, dass jeder für sich überlegt, was man in seinem Umfeld ändern kann.

    Viele Sachen, die du vorgestellt hast, benutze ich auch. Bin Zum Beispiel von der Bienenwachsfolie
    begeistert.

    Liebe Grüße
    Anett

    Reply
    1. Marileen | HOLZ & HEFE 18. Februar 2018 at 22:15

      Liebe Anett,

      ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Du hast absolut Recht, jedes muss da anfangen, wo es für ihn am einfachsten ist. Und von den einfachen Dingen kommt man zu den größeren Herausforderungen. Und irgendwann hat man das nachhaltigere Leben hoffentlich so verinnerlicht, dass es immer einfacher und logischer wird :).

      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply
  9. Jana 24. Februar 2018 at 22:53

    Liebe Marileen,
    was für ein toller Rundgang durch deine nachhaltige Küche – vielen Dank dafür!
    Die Bürste und den Topfreiniger werde ich mir auf jeden Fall auch zulegen. Letzteren hatte ich beim letzten Schlendergang durch die Böttcherstraße schon in der Hand!
    Ich nutze seit längerer Zeit auch Mikrofasertücher, die bei 60 Grad gewaschen werden können. Gekauft in einem schönen Laden im Viertel und seitdem treuer Küchenfreund. Auch Alu-/Fruschhaltefolie nutzen wir seit ein paar Monaten gar nicht mehr. Dafür wird alles in eine Dose | Glas gepackt oder mit einem Teller abgedeckt. Vor kurzem habe ich bei meinem Dosen ordentlich aussortiert (#30tageminimalist) und die erste Edelstahl Lunch Box ist eingezogen. Darauf wollen wir langfristig umsteigen.
    Ich freue mich auf weitere Nachhaltigkeits-Tipps von dir und finde es super, dass das Thema immer mehr in den Fokus rückt!
    Liebe Grüße & hoffentlich bis bald
    Jana

    Reply
    1. Marileen | HOLZ & HEFE 25. Februar 2018 at 15:21

      Liebe Jana,
      ganz lieben Dank für deinen Kommentar!
      Meine restliche Alufolie nehme ich noch zum Abdecken, wenn Kuchen im Ofen zu braun werden. Dafür brauche ich noch eine alternative Idee, wenn meine Alufolie leer ist :).
      Nutzt du die Edelstahlboxen denn auch als Tupper-Ersatz? Von denen kann ich mich nämlich noch nicht trennen…
      Ganz liebe Grüße
      Marileen

      Reply
  10. Maria 15. September 2018 at 9:07

    Hallo ich hab für das Spülmittel einen Tipp, es gibt von der Marke Prowin ökologisches Spülmittel in ökologisch abbaubaren Flaschen. Ich benutze es seit ca. vier Monaten und bin sehr zufrieden damit.

    Prowin bietet überhaupt gute Alternativen. Waschbare Spüllappen, ökologisches Mittel für die Geschirrspülmaschine, Waschmittel ect. Ich bin total begeistert, auch weil der Verbrauch sehr gering ist, da man von allem sehr wenig braucht.

    LG Maria

    Reply
    1. Marileen | Holz & Hefe 16. September 2018 at 15:39

      Hallo Maria,

      danke für den Tipp! Ich versuche allerdings alles so gut wie unverpackt zu bekommen. Aber vielleicht hilft das einigen Leuten ja weiter!

      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply
  11. Kim 8. Oktober 2018 at 8:54

    Hallo Marileen,
    toller Beitrag mit neuem Tipps, Danke.
    Ich bestelle mein Spülmittel bei VillaLavanda, einem kleinen Unternehmen in Hamburg. Die bieten viele alltägliche Produkte in Glasflaschen an. Das Spülmittel ist effektiv, riecht toll nach Zitrone und eignet sich gleichzeitig auch als Küchenreiniger.
    Vielleicht ist das auch was für dich.
    Liebe Grüße
    Kim

    Reply
    1. Marileen | Holz & Hefe 8. Oktober 2018 at 19:59

      Hallo Kim,

      vielen lieben Dank! Das klingt gut, ich habe mir auch gerade mal die Website angesehen.

      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply
  12. Annika Sutter 18. November 2018 at 13:24

    Hallo Marileen,
    Vielen Dank für die tollen Tipps in Deinem sehr ansprechenden Artikel! Ich würde zu gerne wissen, wo es diese wunderschöne Spülmittelaufbewahrung gibt?
    Liebe Grüße
    Annika

    Reply
    1. Marileen | Holz & Hefe 18. November 2018 at 22:34

      Hallo liebe Annika,

      die Aufbewahrung habe ich bei Depot gekauft und auch vor kurzem noch gesehen. Vielleicht hast du ja noch Glück! Und vielen Dank natürlich für dein Lob :).

      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply
  13. Lina 22. November 2018 at 0:12

    Hallo,
    vielen da für den tollen Beitrag.
    Mich würde interessieren wo denn dieser super schöne Bürsten und Lappenhalter her ist,oder habe ich das überlesen:)
    Liebe Grüße Lina

    Reply
    1. Marileen | Holz & Hefe 22. November 2018 at 21:32

      Hallo liebe Lina,

      der Halter ist von Depot. Ich meine, ich habe ihn dort letztens auch noch gesehen. Vielleicht findest du ja noch einen!

      Liebe Grüße
      Marileen

      Reply

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